Sieben Monate lang haben besonders begabte Schülerinnen und Schüler in zehn Runden mathematische Knobelaufgaben gelöst und dabei nicht nur beeindruckende mathematische Fähigkeiten, sondern oft auch großes Durchhaltevermögen gezeigt.
Über das ganze Schuljahr verteilt wurden Wichtel-Rätsel gelöst, die manchmal ganz anders sind als das, was man so täglich im Matheunterricht macht. Insgesamt konnten 1084 Rätsel richtig gelöst werden.
Erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden heute mit Urkunden von Frau Ovelgönne-Jansen und Frau Paschen für ihre tollen Leistungen geehrt. Für besonders gute Leistungen bekam man sogar bronzene, silberne oder goldene Wichtel-Statuen überreicht.
Goldene Statuen haben „Göttliche Wichtel“ mit den Namen „Richtig-Wichtel“ (Marie Lüken, 6e), „Lottimatic“ (Lotta Thölking, 5b), „Weihnachtsstern der Mathematik“ (Fenja Saborowski, 8d), „Mathefreak“ (Timo Delgas, 6e), „Super Wichtel“ (Paul Hochartz, 5a), „Mathealarm“ (Thilo Kluckert, 9Fc) und „Zahlenzauberer“ (Henrich Grave, 6a) gewonnen. Noch besser hat „Wichtel Bob“ (Max Stammermann, 6d) abgeschnitten, der durch Bonuspunkte sagenhafte 138 von 120 Punkten erreicht hat und damit nochmal deutlich besser war als alle anderen „Göttlichen Wichtel“.
Ein Sonderpreis für die beste Klasse ging an die 5a, da aus dieser Klasse besonders viele Wichtel teilgenommen und viele Punkte gesammelt haben.
Alle Wichtel wurden während der Preisverleihung in den „Club der Mathe-Wichtel 2025/2026“ aufgenommen und sind nun auch in der „Hall of Fame“ des CAG zu finden, die hier angeguckt werden kann.
Ein besonderer Dank geht an den Förderverein. Frau Paschen als Vorsitzende hat nicht nur bei der Übergabe der Preise tatkräftig mitgeholfen; schon im Vorfeld hatte der Förderverein die Wichtel-Statuen finanziert und so einen erheblichen Teil zur gelungenen Preisverleihung beigetragen.




